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GETREIDE

Getreidebrände zählen ebenfalls zu den älteren Bränden unserer Region. Der Roggenbrand - landläufig als Korn bekannt - ist wahrscheinlich der Bekannteste. Doch auch andere Getreidesorten eignen sich hervorragend zur Herstellung hochwertiger Edelbrände. Und wenn es einmal etwas Ausgefallenes sein soll, so greifen Sie doch einfach zu Reis, Quinoa oder Amaranth.


WENN DER HAFER STICHT
Die Geschmackspalette bei Getreidebränden reicht von süßlich-malzig (Gerste) über spelzig-strohig (Hafer) und getreidig-nussig (Dinkel, Weizen) bis hin zu Popcorn-Aromen bei Mais.


KONNICHIWA
Reis - das weltweit meist verzehrte Nahrungsmittel bildet die Grundlage für unseren Basmati-Reisbrand. Feinwürzige, fruchtige Aromen umspielen den Gaumen beim Genuss dieses Reisbrands.


URSPRÜNGLICHKEIT IN REINSTER FORM
Amaranth und Quinoa zählen zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheit. Bereits vor Jahrtausenden dienten sie in Südamerika als Grundnahrungsmittel sowie als Opfergabe für Götter. Lange Zeit galten die Pflanzen als heilig. Inkas und Azteken glaubten in ihnen die Quelle großer Kraft gefunden zu haben. Diese Kraft drückt sich bei den Amaranth- und Quinoabränden durch intensiv-würzige bis erdige, den Gaumen fordernde, Komponenten aus.